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Das Konzept

Über den „HSC Optivita VI Deutschland“ kann sich der Anleger an einer Vermögensanlage beteiligen, die ein breit diversifiziertes Portfolio an deutschen Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungen mit Kapitalwahlrecht („Lebensversicherungen“) aufbauen soll. Es ist vorgesehen, in über 1.000 verschiedene Lebensversicherungen von unterschiedlichen Versicherungsgesellschaften zu investieren.

Nach Einzahlung der Einlagen der Anleger sollen die für den Erwerb der Kapitalversicherungen vorgesehenen Mittel für den Aufbau eines Policenportfolios verwendet werden. Zusätzlich zu den Investitionsmitteln aus den Anlegereinzahlungen werden aus Gründen der Renditeoptimierung vom Emittenten Fremdmittel zur teilweisen Finanzierung von Policenkäufen aufgenommen.

Jährlich steigende Rückflüsse
Ab dem Jahr 2008 sind Rückflüsse in Höhe von 5,7 % prognostiziert, die bis auf rund 27 % im vorletzten Jahr der geplanten Laufzeit steigen. Die Rückflüsse setzen sich aus Ausschüttungen der Beteiligungsgesellschaft, Rückerstattungen von Kapitalertragsteuervorauszahlungen sowie Gewerbesteueranrechnungsbeträgen zusammen. Soweit die Anleger in den Jahren 2013 bis 2017 positive gewerbliche Einkünfte aus anderen Quellen beziehen, können gemäß der Prognoserechnung für diese Jahre weitere Gewerbesteueranrechnungsbeträge von bis zu rund 7 % genutzt werden. Die Rückflüsse enthalten anteilige Rückzahlungen des Anlegerkapitals. Eine gesonderte Kapitalrückzahlung am Ende der Gesamtlaufzeit findet nicht statt.

Flexibilität durch vorzeitige Ausstiegsmöglichkeit
Die Anleger des „HSC Optivita VI Deutschland“ haben die Möglichkeit, ihre Beteiligung jährlich, erstmals zum 31.12.2009, zu kündigen und ihr Engagement vorzeitig zu beenden.

Vorteil durch eine hohe Investitionsquote
Im Marktvergleich besticht das Fondskonzept insbesondere durch eine hohe Investitionsquote und niedrige Nebenkosten, z. B. für die Eigenkapitalbeschaffung
und die Konzeption der Vermögensanlage. Somit steht das Kapital weitestgehend
für den Erwerb von Lebensversicherungen zur Verfügung.

Weitgehende Absicherung gegen steigende Fremdkapitalzinsen
Der Erwerb von Lebensversicherungen im deutschen Zweitmarkt soll nicht nur über Eigenmittel, sondern aus Gründen der Renditeoptimierung zusätzlich auch über Fremdkapital finanziert werden. Vor diesem Hintergrund wurde mit einer
großen deutschen Bank eine Rahmenkreditlinie vereinbart, die eine maximale Beleihungshöhe von 85 % des Rückkaufswertes der im Portfolio befindlichen Lebensversicherungen vorsieht.

Der Zinssatz der vereinbarten Rahmenkreditlinie ist variabel und kann sich insoweit sowohl zu Gunsten als auch zu Ungunsten der Beteiligungsgesellschaft entwickeln. Zur Absicherung gegenüber ungünstigen Entwicklungen wurden mit der Bank umfangreiche Zinssicherungsgeschäfte geschlossen, die den Zinssatz weitgehend gegen zukünftige Steigerungen absichern und die gleichzeitig eine teilweise Partizipation an fallenden Zinsen zulassen. Für den Zeitraum nach dem 31.12.2009 sehen die Zinssicherungsgeschäfte vor dem Hintergrund der Sonderkündigungsrechte
der Anleger eine flexiblere Absicherung für einen Großteil der geplanten
Kreditinanspruchnahme vor.

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